Feb 5
Menschen, die bewegen - Ein Interview mit Sonja Rakow
mit Sonja Rakow
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“Ich bin mutig und stark wie ein Löwe.” Ein Leitsatz, den Sonja Rakow, Tanz- und Gymnastiklehrerin, Physiotherapeutin und Yogalehrerin verwendet, wenn sie mit Kindern Yoga praktiziert. Dazu übt sie mit den Kindern die Übung “Löwe” und erörtert mit ihnen, wo und wie der Löwe lebt: in einem großen sozialen Gefüge. Vielleicht singt Sonja dazu noch ein Lied oder meditiert mit den Kindern über die Savanne und gibt ihnen dazu innere Bilder.
Yoga bedeutet “Einklang” und der Löwe ist nur eins von vielen Beispielen, wie im Kinderyoga die drei Ebenen Körper, Geist und Seele in Einklang gebracht werden sollen. So zeigt sich schnell, dass Kinderyoga weit mehr ist als körperliche Aktivität und Bewegung. Das zu vermitteln hat sich Sonja zur Aufgabe gemacht und lehrt als Inhaberin von FamilyFit, ihrem Studio für Fitness, Yoga und Gesundheit und als Referentin für Kinderyoga Groß und Klein, wie bereichernd Yoga sein kann. Dabei bewegt sie mit ihrer Leidenschaft und ihrer Fähigkeit, positive Energie zu vermitteln, Herzen und regt mit ihrer inspirierenden Art zu Selbstreflexion und einem positiveren Mindset an.
Im Interview erzählt uns Sonja, wie sie selbst zum Yoga und zum Kinderyoga gekommen ist und was ihr Yoga persönlich bedeutet. Sie erklärt, warum Yoga so wertvoll für Kinder sein kann und was ihr bei der Lehre von Kinderyoga besonders wichtig ist. Zusätzlich beschreibt sie, wie sie ihr Kinderyoga gestaltet und lässt uns so mit dem Wunsch zurück, nochmal Kind zu sein, um selbst teilnehmen zu können.
Wie bist Du zum Yoga und zum Kinderyoga gekommen? Was hat Dich dazu inspiriert?
Eigentlich komme ich aus der Pflege. Ich habe zuerst eine Pflegehelferinnen Ausbildung gemacht und dann über ein Jahr im Krankenhaus gearbeitet. Dort habe ich auf einer Station eine Physiotherapeutin kennengelernt, die mich so inspiriert hat, dass ich auch Physio werden wollte. Da ich mit der Bewerbung zu spät dran war, habe ich übergangsweise erstmal eine Tanz- und Gymnastik Lehrerausbildung in Münster absolviert und danach die Physiotherapieausbildung bei der Lubinus Klinik in Kiel gemacht.
Zum Yoga bin ich durch meine Gymnastiklehrerausbildung gekommen, weil uns eine Lehrerin damals als Teil der Ausbildung Yoga beigebracht hat. Das war 1997 – überlege mal, wie lange das her ist. Damals war Yoga noch recht unbekannt. Ich hatte auch noch nichts davon gehört, war aber dann von dem, was ich gelernt habe, so geflasht, dass ich im Yoga dann mein erstes Staatsexamen gemacht habe. Danach habe ich dann in verschiedenen Fitnessstudios in Kiel gearbeitet und alles unterrichtet, aber kein Yoga. Das geriet etwas in den Hintergrund. Als ich dann als ehemalige Leistungssportlerin im Bereich Turnen und Ballett plötzlich starke Rückenprobleme bekommen habe, habe ich mich an Yoga erinnert und Übungen gemacht, die mir enorm geholfen haben. Das war mir klar: Das will ich unterrichten. Also habe ich die Ausbildung zur Yogalehrerin gemacht und dann noch eine, weil die erste nicht von der Krankenkasse anerkannt wurde.
Das Kinderyoga hat sich dann durch meine eigenen Kinder entwickelt. Als frischgebackene Mama hatte ich, wie viele Frauen mit bestimmten Sachen zu kämpfen. Müdigkeit zum Beispiel und Yoga hat mir da geholfen. Dann habe ich schnell Yoga mit Baby angeboten, einen Rückbildungskurs für Mütter, bei dem ich die Babys mit eingebunden habe. Ich hatte zu dem Thema ein Buch mit dem Namen “Baby Yoga” in die Hände gekriegt und habe mir daraus ein eigenes Konzept entwickelt, das ich bei mir in der Praxis angeboten habe. Das ist bis heute ein wahnsinniger Erfolg. Danach haben wir das Angebot nach und nach um Eltern-Kind Yoga für Kinder im Krippenalter und Kinderyoga erweitert.
Zum Yoga bin ich durch meine Gymnastiklehrerausbildung gekommen, weil uns eine Lehrerin damals als Teil der Ausbildung Yoga beigebracht hat. Das war 1997 – überlege mal, wie lange das her ist. Damals war Yoga noch recht unbekannt. Ich hatte auch noch nichts davon gehört, war aber dann von dem, was ich gelernt habe, so geflasht, dass ich im Yoga dann mein erstes Staatsexamen gemacht habe. Danach habe ich dann in verschiedenen Fitnessstudios in Kiel gearbeitet und alles unterrichtet, aber kein Yoga. Das geriet etwas in den Hintergrund. Als ich dann als ehemalige Leistungssportlerin im Bereich Turnen und Ballett plötzlich starke Rückenprobleme bekommen habe, habe ich mich an Yoga erinnert und Übungen gemacht, die mir enorm geholfen haben. Das war mir klar: Das will ich unterrichten. Also habe ich die Ausbildung zur Yogalehrerin gemacht und dann noch eine, weil die erste nicht von der Krankenkasse anerkannt wurde.
Das Kinderyoga hat sich dann durch meine eigenen Kinder entwickelt. Als frischgebackene Mama hatte ich, wie viele Frauen mit bestimmten Sachen zu kämpfen. Müdigkeit zum Beispiel und Yoga hat mir da geholfen. Dann habe ich schnell Yoga mit Baby angeboten, einen Rückbildungskurs für Mütter, bei dem ich die Babys mit eingebunden habe. Ich hatte zu dem Thema ein Buch mit dem Namen “Baby Yoga” in die Hände gekriegt und habe mir daraus ein eigenes Konzept entwickelt, das ich bei mir in der Praxis angeboten habe. Das ist bis heute ein wahnsinniger Erfolg. Danach haben wir das Angebot nach und nach um Eltern-Kind Yoga für Kinder im Krippenalter und Kinderyoga erweitert.
Was bedeutet Yoga für Dich? Was möchtest Du mit Deiner Arbeit bewegen?
In Deutschland wird Yoga als Sport bezeichnet. Die meisten gehen einmal pro Woche zum Yoga-Kurs und wollen sich ein bisschen körperlich betätigen und sich entspannen. Für mich ist Yoga mehr als nur Sport, für mich ist es ein Lebensweg, eine Philosophie, die ich leben möchte. Ich bin nicht dogmatisch, aber ich versuche mich im Alltag an die Grundprinzipien des Yoga zu halten. Gewaltlosigkeit ist dabei ein ganz großes Thema. Friedvoll miteinander sein, respektvoll und tolerant sein und sich in all diesen Tugenden vorbildlich verhalten. Das ist mein Weg und da bringt mich Yoga am besten hin.
Das friedvolle Miteinander kann ich zum Beispiel auch sehr gut bei Kindern einbinden. Wenn ich beispielsweise Montagmorgen in die Kita komme, in der ich Yoga gebe und meine fünf Gruppen hintereinander unterrichte, dann merke ich natürlich, was zwischen den Kindern los ist. Es fällt ein böses Wort oder es gibt Streitereien “Ich will das haben! Nein, ich will das haben!” Dann kann ich sagen: "Wir sind doch hier im Yoga, wir haben doch im Vorhinein beschlossen, friedvoll und liebevoll miteinander umzugehen.” Das begreifen die Kinder ganz schnell und können es dann auch sehr gut umsetzen. So kann ich die Sozialkompetenzen der Kinder fördern und das mit Yoga begründen.
Warum ist Kinderyoga eine sinnvolle Ergänzung im pädagogischen Kontext?
Im Grunde genommen ist das ganz einfach: Die Förderung der Sozialkompetenzen bei Kindern steht im Vordergrund. Da wir im Kinderyoga die Möglichkeit haben, alles sehr spielerisch umzusetzen, können wir soziale Kompetenzen vermitteln, ohne zu erzieherisch zu sein. Das macht unglaublich Spaß. Das Thema Mut kann zum Beispiel durch Spiele, Übungen und positive Leitsätze, aber auch durch das Malen von "mutigen" Tieren oder durch das Singen von mutmachenden Liedern vertieft werden. So werden alle Eingangskanäle des Kindes angeregt und das Gelernte bleibt besser im Gehirn haften.
Was ist für Dich das Ziel einer erfolgreichen Yogastunde mit Kindern und wie läuft eine Stunde ab?
Die ersten drei, vier, vielleicht fünf Stunden gebe ich den Kindern eine richtige Einführung ins Yoga. Wir sprechen darüber, was Yoga ist und aus welchem Land es kommt. Ich frage sie, ob sie etwas aus dem Yoga kennen. Manche kennen dann beispielsweise schon das OM und ich erkläre es dann allen nochmal. Es braucht ein bisschen, bis die Kinder sich eingefunden haben, aber es dauert nicht so lange wie bei Erwachsenen, weil Kinder viel wertfreier sind. Sie sagen nicht direkt, das ist doof, sondern sie sind neugierig. Sie hinterfragen nicht so viel, die machen einfach mit.
Grundsätzlich ist das Ziel von Yoga immer Entspannung. Das gilt auch für Kinder. Aber der Weg, wie man dahin kommt, der geht bei Kindern und Erwachsenen deutlich auseinander. Das kommt, weil Kinder grundsätzlich in den meisten Fällen nicht so erschöpft sind. Wenn Erwachsene zum Yoga kommen, sind sie erschöpft und haben die Erwartungshaltung: Ich will mich jetzt ad hoc entspannen. Dann sind sie manchmal überrascht, dass sie noch Übungen machen müssen, bevor die Meditation startet.
Bei den Kindern ist das anders, weil es ganz, ganz spielerisch ist. Im Grunde ist der Aufbau einer Stunde aber trotzdem ähnlich wie der bei den Erwachsenen. Die Kinder wissen, dass es bei mir immer leise ist. Sie stehen an der Tür und warten. Ich lasse sie rein. Wir begrüßen uns und gucken uns dabei in die Augen. So kommen sie erstmal ein bisschen runter und dürfen sich dann einen Platz suchen. Bei mir ist es dann der leise Montag. Es könnte aber auch der leise Dienstag oder Mittwoch sein, das ist egal. Dann setzen sie sich hin und sitzen dann tatsächlich oft schon im Schneidersitz.
Wenn die Kinder dann sitzen und schon etwas runtergefahren sind, betrachten wir gemeinsam den Altar, den ich in der Mitte aufgebaut habe. Manchmal habe ich dafür eine Buddha-Statue oder eine Ganesha dabei. Ganesha ist dieser kleine Elefant, der im Yoga den Gott der Kinder repräsentiert. Manchmal mache ich auch eine Kerze an und dann geht es eigentlich auch schon los mit dem Mantra singen. Wir singen das Mantra Om Shanti, aber im Kinderyoga baue ich das praktisch in ein Kinderlied wie beispielsweise "Bruder Jakob” ein. Danach sind die Kinder noch ein bisschen mehr angekommen und wir machen den Sonnengruß. Der wird gesungen oder gesprochen, wie wir Lust haben.
Im Anschluss kommen ein paar Übungen, die entweder in eine Geschichte eingebunden sind oder ich lasse die Kinder aus meinem Zauberbeutel ein Tier ziehen, die wir dann auf den Altar legen und wir machen die Tiere nach. Manchmal habe ich Bildkarten mit und dann sprechen wir über Mut, Hilfsbereitschaft oder Freundschaft. Wir machen also Übungen, wir singen Mantras und entspannen uns zum Schluss. Zwischendurch spielen wir auch mal etwas, was immer non-aggressiv ist, denn im Yoga geht es niemals um Wettkampf – das ist ganz wichtig. Es geht in den Stunden eigentlich immer um Freundschaft, um Liebe, um Frieden oder friedliches Miteinander, um Zufriedenheit. Das erzeugt Wohlbefinden auf allen drei Ebenen, körperlich, geistig und seelisch und so kommen die Kinder in eine positive Stimmung, zum positiven Denken und das spüren die Kinder.
Hast Du eine Erinnerung aus Deiner Yogapraxis mit Kindern, die Dir besonders im Kopf geblieben ist?
Es gibt so viele schöne Dinge, die die Kinder von alleine sagen, aber es gibt eine Geschichte, die besonders schön war. Ein kleiner Junge, ungefähr dreieinhalb Jahre alt, hat in einer Stunde ein Herz aus Stein aus meinem Zauberbeutel gezogen. Ich habe ihn gebeten, das Herz einmal hochzuhalten und in die Runde zu zeigen. “Was ist das?” habe ich ihn dann gefragt. Ein Herz, meinte er. “Was bedeutet ein Herz für dich?” Da hat er mich angeguckt und gesagt: "Das ist doch klar - Liebe!” Darauf habe ich gefragt: “Wen liebst du denn?” und er sagt: “Ja, das ist doch auch klar - meine Mama und meinen Papa und meinen Bruder", dann hat er aufgezählt, wenn er alles liebt und die anderen Kinder im Kreis sind auch mit eingestiegen: "Die liebe ich und den liebe ich und die liebe ich”, bis der Junge dann meinte: “Sonni, ich bin überhaupt voller Liebe.”
Da war es bei mir dann auch so weit, dass langsam die Tränen hochgestiegen sind. Das war so schön und dieser Junge ist wirklich voller Liebe, total süß. Diese Geschichte ist mir im Herzen geblieben und zeigt mal wieder, wie gut Kinder sind, von Grund auf.
Auf welcher Yoga-Praktik baut sich Kinderyoga auf?
Ich praktiziere mit den Kindern den integralen Yoga. Das bedeutet, dass ich Elemente aus verschiedenen Yoga-Praktiken in die Stunden einbaue. Dazu gehören das gemeinsame Singen von Mantras, Atemübungen, der Sonnengruß und natürlich immer die körperlichen Übungen. Wenn wir in einer Stunde also ein Spiel spielen, muss ich mir vorher überlegen, welche koordinativen Fähigkeiten ich schulen und welche Muskelgruppen ich bei den Kindern kräftigen oder dehnen möchte. So versuche ich dann von Stunde zu Stunde alle Bereiche abzudecken.
Beim Yoga gilt es also nicht einfach frei nach Schnauze zu praktizieren, sondern sich beispielsweise zu überlegen: In der letzten Stunde haben wir die Arme gekräftigt, in der nächsten konzentrieren wir uns auf die Beine, danach machen wir etwas für den Rumpf und so weiter. Mein großes Glück ist natürlich, dass ich die pädagogischen Prinzipien des Yogas mit den Trainingsprinzipien aus der Gymnastik und der Anatomie und Physiologie aus der Physiotherapie im Kinderyoga vereinen kann.
Was ist Dir noch wichtig, wenn Du Kinderyoga unterrichtest?
Ich habe ja schon erwähnt, dass Kinder beim Yoga viel unvoreingenommener und neugieriger sind als Erwachsene und die Übungen daher oft einfach mitmachen. Das ist toll, weil man ihnen so ganz viel beibringen kann. Gleichzeitig darf man es aber natürlich auch nicht ausnutzen, sondern muss das Thema wertfrei erklären und sie niemals zu etwas drängen – das ist ganz wichtig. Wenn Kinder mal eine Übung komisch finden oder nicht mehr mitmachen möchten, dann müssen sie das auch nicht. Dann setzen sie sich vielleicht einfach erstmal an die Seite. Manche wollen auch nur zugucken, irgendwann kommen sie dann wieder dazu.
Yoga ist grundsätzlich ganz friedlich und liebevoll, aber wir wissen leider, dass es überall Menschen gibt, die Kinder beeinflussen können. Deswegen ist Yoga eigentlich auch als eine Führung durch Impulse zu sehen. Ich gebe viele Impulse, die die Kinder dann für sich umsetzen können. Dabei ist mir die Reflektion auch ein ganz großes Anliegen. Das Kinder Dinge und Handlungen reflektieren können und so zu mündigen Menschen werden, die etwas sagen können, wenn sie möchten und über das, was sie hören, nachdenken dürfen. Bei mir ist es nicht wie in der Schule, wenn der Lehrer eine Frage stellt, die sofort beantwortet werden soll und das erste Kind, das sich meldet, dran genommen wird. Mir ist es wichtig, dass die Kinder lernen über etwas nachzudenken und dafür in einem gewissen Rahmen auch Zeit bekommen.
Manchmal mache ich morgens zum Beispiel einen Kreis, bei dem sich alle an den Händen fassen. Ich drücke die Hand eines Kindes und sage: Ich wünsche Dir Gesundheit. Dann darf das nächste Kind die Hand des Nachbarn drücken und ihm oder ihr auch etwas wünschen. Manchmal wissen die Kinder nicht, was sie wünschen sollen und das ist okay. Dann schlage ich nicht vor: “Wünsche doch Liebe, wünsche doch Freude”, sondern frage das nächste Kind. Ein Kind schafft es dann tatsächlich zu sagen: “Oh, ich wünsche, dass Du einen schönen Tag hast.” Wenn ich diese Übung über mehrere Wochen wiederhole, wird sie zum Selbstläufer, aber das braucht eben Geduld und Zeit.
Grundsätzlich gilt außerdem: Manchmal kann ich mehr ins Yoga eintauchen und manchmal weniger, weil ich blockiert bin und das ist okay. Es ist ganz wichtig im Kinderyoga, das wir unseren Kindern sagen: In der Leistungsgesellschaft, in der wir leben, müssen wir alle etwas leisten und Geld verdienen, aber wir dürfen auch mal nicht mutig sein, nicht kraftvoll sein, wir dürfen auch mal abhängen und durchhängen und zur Ruhe kommen. Denn in der Ruhe liegt die Kraft.
Insgesamt ist Yoga nicht einfach irgendeine Trainingsform – es ist eine Lebensphilosophie und zudem eine, die uns lehrt, dem Leben mit offenem Herzen und mit viel Liebe zu begegnen
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Zur Person
Sonja Rakow ist Tanz- und Gymnastiklehrerin, Physiotherapeutin, zertifizierte Yogalehrerin und Lehrbeauftragte für Gymnastik der DRK Schleswig-Holstein. Seit 2009 bietet sie in ihrem Studio FamilyFit sowohl Yoga- und Fitnesskurse als auch Physiotherapie an. Eine Herzensangelegenheit sind ihr dabei ihre Kinderkurse.
Sonja Rakow ist Tanz- und Gymnastiklehrerin, Physiotherapeutin, zertifizierte Yogalehrerin und Lehrbeauftragte für Gymnastik der DRK Schleswig-Holstein. Seit 2009 bietet sie in ihrem Studio FamilyFit sowohl Yoga- und Fitnesskurse als auch Physiotherapie an. Eine Herzensangelegenheit sind ihr dabei ihre Kinderkurse.
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